Der CFD Broker Vergleich von CFDBroker.info

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Der richtige CFD Broker ist der erste Schritt zum finanziellen Glück. Doch: Welches Angebot ist das beste und wo sind die Konditionen am günstigsten? Diese und viele weitere Fragen klärt der CFD Broker Vergleich von CFDBroker.info – fachkundig und kompetent.

Tagtäglich werden an den Finanzmärkten mehrere Billionen US-Dollar umgesetzt. Über Broker können auch Privatanleger bei CFDs fleißig mitmischen und schon mit wenigen Euro und den richtigen Tradingstrategien einen lukrativen Nebenverdienst einfahren. Dank den Tests von CFDBroker.info ist der passende Broker schnell gefunden. Dem gewinnbringen Traden steht nichts mehr im Wege!

Unsere Erfahrungsberichte:

Das müssen Sie über das CFD Trading wissen

Zugang zum lukrativen Geschäft mit CFDs bieten online sogenannte CFD Broker. Auch mit geringem Kapital können Privatanleger ohne Umwege und in Echtzeit am Marktgeschehen teilnehmen. Die Broker setzen Hebel ein, durch die Anleger am Finanzmarkt mit deutlich mehr Kapital handeln können als ihnen eigentlich auf Grundlage ihrer Einzahlung zur Verfügung stünde. Das führt zu hohen Gewinnen in kurzer Zeit. Die Schattenseite der Medaille: wer blauäugig ins Geschäft einsteigt und sich vor dem Handeln nicht umfassend über CFDs, Rohstoffe und Handelsstrategien informiert, der kann innerhalb weniger Minuten oder Sekunden auch herbe Verluste einfahren.

Anders als das übrige Wertpapiergeschäft findet das Trading mit CFDs uneingeschränkt außerbörslich statt. Die Kurse für CFDs werden lediglich von realen Märkten abgebildet. Der Handel wird vom CFD Broker selbst organisiert. Über eine Handelsplattform kann jeder Kunde des Brokers daran teilnehmen und sein Kapital setzen. Beim CFD Trading ist der Anbieter also gewissermaßen die Gegenpartei zum Anleger. Dennoch ergeben sich keine Interessenskonflikte: Der Broker verdient nur über die Spreads der Trader, nicht bei Verlust.

Den richtigen CFD Broker finden

CFDs werden auch bei Privatanlegern immer begehrter. Die Anbieter sprießen deshalb seit einigen Jahren vermehrt aus dem Boden. Mit von der Partie sind nicht nur vertrauenswürdige und renommierte Banken. Auch unseriöse Broker mit versteckten und überhöhten Kosten sowie ungeeigneten Konditionen bevölkern den Markt. Gewinnorientiertes Traden ist Anlegern dort nicht möglich. Vor der Anmeldung lohnt sich ein CFD Broker Vergleich, um sich vor den schwarzen Schafen der Branche zu schützen.

Das sollte ein seriöser Broker bieten

Bei vertrauenswürdigen Anbietern zeigt die Internetseite auf einen Blick bereits die Highlights des Angebots. Über Verlinkungen können sich Interessenten bequem über alle Gebühren, Konditionen und Produkte informieren. Für gewöhnlich beinhaltet die Startseite einen gekennzeichneten Link zu den Firmendaten, sodass auch der Standort des Anbieters überprüft werden kann. Eine strukturierte Internetpräsenz ist ein erstes Zeichen, dass es sich um einen seriösen Broker handelt.

Gerade Anfänger und Einsteiger haben häufig Probleme und Fragen. Vorteilhaft ist es, dann einen schnell erreichbaren Ansprechpartner zu haben. Seriöse CFD Broker bieten einen kostenlosen 24-stündigen Telefonsupport, über den jeder Anleger schnell Kontakt mit fachkundigem Personal aufnehmen kann. Hinzu kommen aktuelle und themenrelevante Artikel, Hilfestellungen und Einführungen in die Welt des CFD Handels. Vereinzelt bieten Broker auch Zugriff auf kostenlose Webinare, die das Prinzip der CFDs noch einmal verdeutlichen.

Nicht alle Ordertypen sind zwingend kostenlos. Zu erwarten ist von einem seriösen Anbieter aber, dass kostenpflichtige Ordertypen entsprechend deklariert sind. Betrügerische Unternehmen schocken ihre Kunden dort oft mit verstecken Zusatzkosten und unattraktiven Konditionen. Für gewöhnlich sind alle entstehenden Kosten bereits vor der Anmeldung auf der Internetseite des Brokers einzusehen.

Kurse und Werte können sich beim CFD Trading innerhalb weniger Sekunden ändern und den CFD Handel oder das Forex Trading vollkommen auf den Kopf stellen. Um ihren Kunden bestmöglichen Überblick und vielfältige Handelsmöglichkeiten zu bieten setzen Broker auf lange Handelszeiten. Im Optimalfall ist der Handel bei einem Großteil der Tradingprodukte sogar rund um die Uhr möglich. Üblicherweise gilt dies allerdings nicht für Aktien, da die Kurse an den realen Aktienmarkt gebunden sind. Dieser unterliegt festen Handelszeiten. Einsteigern ist der Handel mit Aktien am OTC Bulletin Board für außerbörsliche Handelsgeschäfte nicht zu empfehlen.

Die Zahl kostenloser und kostenpflichtiger Zusatzangebote steigt rasant. Der CFD Handel von unterwegs über Smartphone und Tablet-PC beispielsweise wird vermehrt angeboten, sollte aber nicht unbedingt ein Kriterium für oder gegen einen Broker sein und lediglich als willkommene Zusatzfunktion zu sehen. Professionelle Daytrader handeln ausschließlich vor einem PC-Bildschirm und nicht mit mobilen Anwendungen. Die notwendige Konzentration fehlt. Chartanalysen sind meist nicht möglich, da die Charts viel zu klein dargestellt werden. Und auch die Geschwindigkeit, in der neue Kurse auf das mobile Gerät übermittelt werden, schließt Smartphones und Tablet-PCs für Experten kategorisch aus.

Das Trading in Echtzeit ist für den CFD-Trader das wohl wichtigste Maß überhaupt. Tatsächlich gibt es noch immer Broker, die veraltete Technik einsetzen und so Verzögerungen zwischen Orderentscheidung des Anlegers und Orderausführung heraufbeschwören. Vergehen mehrere Sekunden, dann ist die Gefahr groß, dass der bei Knopfdruck angestrebte Gewinn letztendlich doch nicht umgesetzt wird, sondern sich der Kurs ins Negative verändert.

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Unterschiede zwischen CFD Brokern

Merkmal eines Brokers ist beispielsweise die Höhe der Sicherheitsleistung. Die sogenannte Margin gibt an, wie viel Kapital für die Eröffnung einer Position als Sicherheitsleistung noch auf dem Konto des Anlegers verbleiben muss. Durch die hohen CFD-Kursschwankungen kann der Einsatz inklusive der Sicherheitsleistungen schnell verlorengehen. Je geringer die erforderlichen Sicherheiten sind, desto sicherer ist der Trader vor einem finanziellen Totalverlust.

Margin Calls“ sind im Trading ein wichtiges Element. Sind Sicherheitsleistungen komplett aufgebraucht, dann hat der Broker dank dieser Margin Calls das Recht, weitere Sicherheitsleistungen vom Trader einzufordern. Dazu kann es beispielsweise kommen, wenn der Trader nicht früh genug reagiert und eine Position nicht schließt. Die Höhe der Margin bestimmt auch die Höhe des Hebels, unter dem gehandelt werden kann. Je kleiner sie ist, desto höher ist der Hebel. Mit weniger Grundkapital können Trader dann mehr Gewinn oder eben Verlust machen.

Über Gewinn und Verlust entscheidet bei nur geringen Kursveränderungen der sogenannte Spread. Bei der Spreadhöhe handelt es sich um die vom CFD Broker festgelegte Spanne zwischen Verkaufs- und Ankaufskurs. Genau darin liegt üblicherweise die einzige echte Einnahmequelle für die Anbieter. Je mehr Kundinnen und Kunden ein Broker hat, desto geringer kann der Spread gesetzt werden. Gerade für den Handel mit kleineren Beträgen sollten Einsteiger auf möglichst niedrige Spreads achten.

Grundsätzlich entstehen keine Kontoführungsgebühren. Ausnahmen bestätigen auch hier aber die Regel. Unterschiede zwischen Brokern gibt es aber bei anderen Abgaben wie den Kreditzinsen für Kaufoptionen und Ein- und Auszahlungskosten. Gerade für Einsteiger mit niedrigem Handelskapital ist darüber hinaus die Mindesteinlage wichtig. Im Kampf um Kunden unterbieten sich die CFD Broker stetig. Mittlerweile sind Einlagen ab etwa 50 Euro möglich. Zum aktiven Traden eignen sich solche Summen allerdings nur bedingt.

Wesentlicher Aspekt ist auch die Produktvielfalt. Broker erweitern ihr Angebot laufend, anbieterabhängig können bereits mehr als 1.000 unterschiedliche Kurse aus den Bereichen Devisen, Aktien, Futures, Indizes und weitere gehandelt werden. Für Trader ist es eigentlich nur wichtig zu wissen, ob auch die individuell gewünschten Produkte angeboten werden. Eine reichhaltige Angebotspalette ist nicht unbedingt ein Qualitätsmerkmal für CFD Broker.

Mehr rausholen: Einzahlungsboni sinnvoll nutzen

Der Kampf um Kunden im Bereich der CFDs tobt. Erbittert versuchen die Broker, ihre Konditionen immer ein wenig attraktiver zu machen, als es die Konkurrenz tut. Beliebtes Werbewerkzeug sind auch sogenannte Einzahlungsboni. Zahlt ein Kunde beispielsweise 100 Euro ein, so kann er am Markt durch einen Einzahlungsbonus von 500 Prozent mit satten 500 Euro handeln. Zu beachten ist dabei lediglich, wie oft der Bonusbetrag im aktiven Handel um Rohstoffe, Zertifikate und beim Forex Trading umgesetzt werden muss. Auch professionelle und erfahrene Trader benötigen teils Wochen, um trotz mehreren Trades täglich die Grenze zu erreichen und sich den gesamten Betrag auf dem Konto auszahlen lassen zu können.

Grundsätzlich sollten Einzahlungsboni und Willkommensgeschenke aber keinen Einfluss auf die Wahl des Brokers haben. Wichtig kann dies lediglich werden, um die Entscheidung zwischen zwei ansonsten gleichwertigen Brokern treffen zu können. Zu hohe Einzahlungsboni können darüber hinaus ein Anzeichen dafür sein, dass es sich bei dem CFD Broker womöglich um einen unseriösen Anbieter handelt. Die großen Werbeversprechen verschleiern entweder wichtige Kosten und Konditionen oder täuschen darüber hinweg, dass der Broker gar kein Interesse daran hat, mögliche Gewinne später auszuzahlen. Es ist also Vorsicht geboten!

Demokonten: CFD Broker kostenlos testen

Beinahe alle Broker bieten Anlegern kostenlose Testkonten an. Damit können sie an echten Märkten mit virtuellem Kapital handeln. Mit einem festgelegten Geldbetrag kann vollkommen risikofrei getradet werden. Für gewöhnlich liegen die Beträge zwischen 50.000 und 100.000 Euro. Nicht jedes kostenfreie Demokonto ist ewig nutzbar: nach einem Zeitraum zwischen 14 und 30 Tagen wird der Account gesperrt. Klug ist also, wer sich bereits vor der Anmeldung erste Trading-Strategien zurechtlegt und den Broker und seine Software dann die volle Laufzeit unter realen Bedingungen testen kann.

Sinn und Zweck von kostenlosen Demokonten ist natürlich auch, die Tradingsoftware genau kennenzulernen. Beim realen Trading müssen Entscheidungen innerhalb weniger Sekunden getroffen und direkt umgesetzt werden. Das gelingt nur dem Trader, der seine Tradingsoftware blind beherrscht. Anhand des Demokontos lassen sich natürlich auch Entscheidungen für oder gegen einen CFD Broker festmachen. Für den persönlichen Brokervergleich sind Testaccounts also auch eine hervorragende Möglichkeit der Bewertung.

Demokonten für Einsteiger dringend empfohlen

Neulinge in der CFD-Welt müssen sich erst einarbeiten. Dazu gehört viel Lektüre. Nach dem Prinzip „Learning by Doing“ bietet es sich an, mit einem kostenfreien Demokonto alle Tipps, Tricks und Strategien gleich am realen Markt zu testen. Einsteiger lernen so eine Menge über das Tagesgeschäft eines Daytraders und wie sich am CFD-Markt Geld verdienen lässt. In der Theorie klingt das CFD Trading immer sehr einfach. Die Praxis kann aber stark abweichen.

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Achtung bei der CFD Broker-Wahl: der Standortfaktor

Hauptsitz des CFD Brokers sollte ein vertrauenswürdiger und zuverlässiger Finanzstandort sein. Zu betrachten ist die wirtschaftliche Gesamtsituation des jeweiligen Staates. Schieflagen im Wirtschaftsbereich und wenig standhafte Wirtschaftsgebiete wie Zypern und Malta eignen sich nicht, um das Geld sicher anzulegen. Zuverlässige Standorte sind insbesondere Deutschland, Großbritannien und die Schweiz. Wichtig wird das besonders, wenn mehr als nur ein paar hundert Euro investiert werden. Die Einlagensicherung spielt bei der Wahl des Brokers eine entscheidende Rolle. Optimal geschützt sind Anleger immer dann, wenn hinter dem Anbieter eine große Bank steht.

Deutsche oder ausländische CFD Broker?

In Steuerfragen haben viele Bundesbürger das Gefühl, ihr Staat sei weltweit absolut einzigartig und beinahe neurotisch beim Thema Bürokratie. Zumindest für das CFD Trading ist dies zu unterstützen. Denn nur in Deutschland muss der Anleger nach jeder Transaktion eine Abgeltungssteuer an den Staat abtreten. Im Ausland (auch im europäischen Ausland) greift eine andere Regelung. Dort muss die Abgeltungssteuer am Ende des Jahres gezahlt werden. Wenn ein Trader vor der Entscheidung zwischen zwei Brokern steht, dann entscheidet er sich aufgrund der Abgeltungssteuer im Zweifelsfall für den ausländischen Anbieter. Die Begründung liegt im Liquiditätsvorteil: Während deutsche Broker nach jeder Transaktion einen Teil des Gewinns als Steuer abziehen müssen, geschieht dies im Ausland erst am Jahresende. Bei ausländischen Brokern kann also langfristig mit mehr Kapital gehandelt werden.

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